24. Juli:
Beim Tischler waren wir weniger erfolgreich, was weniger mit dem Tischler selber, sondern mehr mit der Vorkalkulation der Kosten zu tun hatte. Mit den angebotenen Türen kamen wir noch zurecht, auch die Holzauswahl für die Treppenstufen war schön, nur die Preise für die mit Holz belegten Betontreppen laufen aus dem Ruder. Grundlage für die Wahl einer Betonkerntreppe war die Aussage, daß es keinen Aufpreis zu einer Holztreppe gäbe. Leider zeigte uns der Angebotspreis des Tischlers etwas anderes.
Da der Betonkern schon 1500€ pro Treppe verschlingt, lag der Tischler mit seinem Angebot rund 1000€ pro Treppe über dem Budget. Nun stehen wir da, haben wieder unvorhergesehene Rennereien, weil wir versuchen, den Holzbelag auf eigene Faust günstiger zu besorgen. Sonst wäre die Langeweile ja auch unerträglich ;-/
Sonntag, 25. Juli 2010
Samstag, 10. Juli 2010
Der Schreck vom teuren Dreck
06. Juli:
Feinabsteckung durch ÖBVI Claaßen.
07. Juli:
Hr. Kamphaus rief an, meinte, er hätte eine schlechte Nachricht: Morgen geht es weiter!!! ;-)
08. Juli:
Einschalung mit Kellerdämmung und Bewehrung erstellt.
10. Juli:
Nun sollten wir erfahren, was der Abtransport des Bodenaushubs zu bedeuten hat: 8700 €.
Uff! Der Schreck war groß, das übersteigt unsere Kalkulation um mehr als 100 %.
Die Stadt Gladbeck äußerte sich dazu so, als wären wir auf Bauernfängerei reingefallen. Wir sollten uns einen
Anwalt nehmen. Das bedeutete für uns Magenschmerzen und ein ganz schlechtes Gefühl.
Später erfuhren wir, daß man sich von städtischer Seite mal wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte.
Fa. Drees konnte alles erklären und leider müssen wir die Mehrkosten irgendwie schultern.
Feinabsteckung durch ÖBVI Claaßen.
07. Juli:
Hr. Kamphaus rief an, meinte, er hätte eine schlechte Nachricht: Morgen geht es weiter!!! ;-)
Einschalung mit Kellerdämmung und Bewehrung erstellt.
10. Juli:
Nun sollten wir erfahren, was der Abtransport des Bodenaushubs zu bedeuten hat: 8700 €.
Uff! Der Schreck war groß, das übersteigt unsere Kalkulation um mehr als 100 %.
Die Stadt Gladbeck äußerte sich dazu so, als wären wir auf Bauernfängerei reingefallen. Wir sollten uns einen
Anwalt nehmen. Das bedeutete für uns Magenschmerzen und ein ganz schlechtes Gefühl.
Später erfuhren wir, daß man sich von städtischer Seite mal wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte.
Fa. Drees konnte alles erklären und leider müssen wir die Mehrkosten irgendwie schultern.
Freitag, 25. Juni 2010
Ich glaub`es geht los...
Wir können´s kaum fassen, aber die lange Zeit des Wartens ist endlich vorbei. Bald wird auf unserer wilden Wiese nichts mehr so sein wie es war. Der Tiefbauer ist unaufhaltsam auf dem Weg zum Baugebiet!
Unaufhaltsam? Denkste! Schon auf dem Weg zu uns ereignet sich die erste Panne :-/
Um 11 Uhr erhielten wir die Nachricht, daß der LKW mit dem Bagger 2 Ausfahrten vor dem Ziel auf der Autobahn einen Plattfuß hat. Mit 2 Std. Verspätung ist es dann doch soweit.
Hr. Drees und Mitarbeiter haben, anhand der Baupläne, die vom Vermesser abgesteckten Eckpunkte kontrolliert: nicht 1 Maß ist korrekt!!!
Nachmittags wurde dann aber doch Muttererde abgetragen und auf dem Grundstück gelagert.
Der Bagger erschafft auf unserer Wiese ein Loch für den Keller, welches so groß scheint, als könnte das ganze Haus darin verschwinden. Leider ist, lt. Tiefbauer, der Aushub zur Wiederverfüllung nicht geeignet, somit werden 351 m3 unseres Bodens mit LKW (27 Ladungen)zu einer Entladestelle in Kirchhellen gebracht. Was das für uns bedeuten wird, ist uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewußt. Wir freuten uns nur, daß sich jetzt was tut auf unserem Grund.
Montag, 21. Juni 2010
Endlich Endlich Endlich
Juni 2010:
Noch weitere 2 Monate gingen ins Land, bevor wir uns am 16.06. mit Hr. Kamphaus im Baugebiet trafen und er sich ein Bild von der zukünftigen Baustelle machte.
Heute kam der Tiefbauer Hr. Drees zum Wielandgarten, plante die Einrichtung der Baustelle und gab uns grünes Licht für in 2 Tagen.
Noch weitere 2 Monate gingen ins Land, bevor wir uns am 16.06. mit Hr. Kamphaus im Baugebiet trafen und er sich ein Bild von der zukünftigen Baustelle machte.
Heute kam der Tiefbauer Hr. Drees zum Wielandgarten, plante die Einrichtung der Baustelle und gab uns grünes Licht für in 2 Tagen.
Donnerstag, 22. April 2010
Die WfA
April 2010:
Wir können unser Glück kaum fassen!!!
Nach nur sage und schreibe 2 Monaten Bearbeitungszeit wurde unser Antrag auf öffentliche Mittel von der WfA genehmigt! Yippie- es kann losgehen...
Den Herren Busse und deren perfekter Vorbereitung sei Dank!
Wir können unser Glück kaum fassen!!!
Nach nur sage und schreibe 2 Monaten Bearbeitungszeit wurde unser Antrag auf öffentliche Mittel von der WfA genehmigt! Yippie- es kann losgehen...
Den Herren Busse und deren perfekter Vorbereitung sei Dank!
Montag, 22. Februar 2010
Auf ein Neues!
Februar 2010:
Im Januar überreichte Hr. Röbke uns überarbeitete Bauantragsunterlagen, welche tatsächlich 2 Wochen später GENEHMIGT wurden!
Nun steht noch ein Meilenstein bevor:
Die Beantragung der öffentlichen Mittel.
Derzeite Bearbeitungsdauer der Anträge: 6-9 Monate!
(Unser Umzug in die Rothemannstr. hat sich also doch noch gelohnt).
Im Januar überreichte Hr. Röbke uns überarbeitete Bauantragsunterlagen, welche tatsächlich 2 Wochen später GENEHMIGT wurden!
Nun steht noch ein Meilenstein bevor:
Die Beantragung der öffentlichen Mittel.
Derzeite Bearbeitungsdauer der Anträge: 6-9 Monate!
(Unser Umzug in die Rothemannstr. hat sich also doch noch gelohnt).
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Stolperstein der 1.
Dezember 2009:
Eine schöne Vorweihnachtszeit...
Womit man so konfrontiert wird, wenn man bauen möchte...
Das war eigentlich ein Grund, warum wir nie selber bauen wollten.
Nun haben wir den Salat, der Bauantrag wurde abgelehnt!!!
Sch...
Obwohl wir uns im Vorfeld x-fach rückversichert hatten, mit unserem gewünschten Haus aus dem vorgesehenen Baufeld ausrücken zu dürfen, wurde nun gesagt, die Abweichung vom Bauplan sei zu groß, so einen Antrag hätte man ja noch NIE gesehen! Bingo!
Der schwarze Peter wurde ab jetzt ordentlich rumgereicht, bei der Stadt konnte ein Hr. H. sich beispielsweise die Ablehnung gar nicht erklären, von anderer Stelle erhielten wir die Info, daß angeblich eine interne Besprechung nie stattgefunden hätte usw.
Nachdem wir uns dann mit Hr. Busse, Hr. Röbke und den Leuten vom Bauamt noch vor Weihnachten an den runden Tisch setzten, haben wir uns nun doch auf eine Drehung des Baukörpers geeinigt. Das war zunächst für uns undenkbar, weil wir meinten, das ganze Grundstück sei dadurch so zerrupft, daß es für unsere Bedürfnisse nicht mehr paßt.
Nun glauben wir, daß wir mit dem Kompromiss ganz gut zurecht kommen und wir werden dann später mal das eine Ding haben, was nicht ist wie die anderen ;-)
Eine schöne Vorweihnachtszeit...
Womit man so konfrontiert wird, wenn man bauen möchte...
Das war eigentlich ein Grund, warum wir nie selber bauen wollten.
Nun haben wir den Salat, der Bauantrag wurde abgelehnt!!!
Sch...
Obwohl wir uns im Vorfeld x-fach rückversichert hatten, mit unserem gewünschten Haus aus dem vorgesehenen Baufeld ausrücken zu dürfen, wurde nun gesagt, die Abweichung vom Bauplan sei zu groß, so einen Antrag hätte man ja noch NIE gesehen! Bingo!
Der schwarze Peter wurde ab jetzt ordentlich rumgereicht, bei der Stadt konnte ein Hr. H. sich beispielsweise die Ablehnung gar nicht erklären, von anderer Stelle erhielten wir die Info, daß angeblich eine interne Besprechung nie stattgefunden hätte usw.
Nachdem wir uns dann mit Hr. Busse, Hr. Röbke und den Leuten vom Bauamt noch vor Weihnachten an den runden Tisch setzten, haben wir uns nun doch auf eine Drehung des Baukörpers geeinigt. Das war zunächst für uns undenkbar, weil wir meinten, das ganze Grundstück sei dadurch so zerrupft, daß es für unsere Bedürfnisse nicht mehr paßt.
Nun glauben wir, daß wir mit dem Kompromiss ganz gut zurecht kommen und wir werden dann später mal das eine Ding haben, was nicht ist wie die anderen ;-)
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